MPortrait Tanja Reuther meineVisionen 2014-1eine Vision sind Krankenhäuser,

  • in denen der Patient und seine Gesundheit wieder im Mittelpunkt stehen kann, weil die Krankenhausleitung nicht gezwungen ist, in Fallpauschalen denken zu müssen.
  • in denen die Hierarchien flach sind und sich die Wertigkeit der Berufsgruppen in Gleichwertigkeit wandelt.
  • die so strukturiert sind, dass alle Berufsgruppen auf der operativen Ebene als Team und auf Augenhöhe arbeiten können.
  • in denen die unterschiedlichen Sichtweisen aller Experten zusammengetragen und diskutiert und gemeinsam Lösungen zum Wohle des Patienten gefunden werden.
  • deren Arbeitsabläufe so optimiert sind, dass Formalitäten fast schon zur Nebensache werden.
  • in denen alle Patienten einen Hotelstandard genießen können.

Meine Vision ist eine stabile und kontinuierliche Gesundheitspolitik, damit meine Vorstellungen Realität werden können.

Was mir wichtig ist!

Neugierig, kreativ und geduldig finde ich gemeinsam mit Ihnen Wege, wie Sie Ihren Spagat zwischen Wirtschaftlichkeit, Mitarbeiter- und Patientenzufriedenheit finden können, ohne dabei selber Opfer des Systems zu werden. Wenn nicht auf dem direkten Weg, dann auf Neben- oder Umwegen oder manchmal auch auf Abkürzungen, ohne das Ziel aus den Augen zu verlieren.

Mein Anliegen

Systeme effizient gestalten und dabei die Bedürfnisse der darin agierenden Menschen als Richtschnur der Veränderung nehmen. Deshalb hat die Integration verschiedener Sichtweisen und Bedürfnisse einen hohen Stellenwert in meiner
Arbeit.

Wer ich bin

Ich selber bezeichne mich gerne im positiven Sinne als Nomadenkind. Mein Lebensweg ist gekennzeichnet durch viele Veränderungen, sowohl räumlich als auch existenzieller Natur.

Der Verlust eines Partners durch eine plötzliche und unvorhergesehene Krankheit haben mich auch die Seite der Angehörigen und „Kundin" des Gesundheitsbreiches in allen Facetten erleben lassen.

Mit meinem freiwilligen Umzug aus dem Ruhrgebiet nach Oberbayern konnte ich hautnah die Phasen und die Bedeutung von Veränderung erfahren.

Meine Stärke all diese Veränderungen gut gemeistert zu haben, ist meine Gabe, immer wieder auf das Positive zu schauen, das Gute auch in schwierigen Situationen zu sehen und nicht aufzugeben, auch wenn es so aussieht, als ginge es nicht mehr weiter. Es findet sich immer ein Weg, eine Lösung. Letztendlich bin ich an jeder Herausforderung gewachsen.

Aus meiner aktiven Zeit als Diplom Sozialarbeiterin, in der ich im Drogenbereich tätig war, habe ich viel Grundsätzliches mitgenommen, was mir auch heute noch in der Arbeit hilfreich und wertvoll ist.

Abgrenzung, Autonomie und Verantwortung übernehmen sind die drei wichtigsten Schlagworte.

Bezogen auf meine heutige Tätigkeit bedeutet mir eine gesunde Abgrenzung gegenüber dem Kunden, die Freiheit, Dinge klar und deutlich anzusprechen, die mir mit dem Blick von außen auf das System auffallen, und mir dabei meiner Rolle als Beraterin bewußt zu sein.

Autonomie hat einen hohen Stellenwert für mich. Ich verbinde damit Unabhängigkeit und die Gewißheit, dass mein Gegenüber letztendlich sehr gut weiß, was wichtig und gut für ihn/ sie ist.
Die Autonomie des Kunden zu achten heißt für mich, ihn als Experten seiner Sache ernst zu nehmen und nicht gegen seinen Widerstand zu arbeiten.

Damit unser Zusammenleben generell gut funktioniert, ist es wichtig, dass jeder Mensch an seinem Platz seine Verantwortung übernimmt. Mir fällt es nicht schwer, meinen Teil zu übernehmen, und gerne bin ich dazu bereit. In der Zusammenarbeit mit Ihnen ist es mir wichtig, die Verantwortungen bei den Personen zu belassen, wo sie hingehören. Manchmal heißt das auch, Menschen zu befähigen, ihre Verantwortung zu übernehmen. Gerne begleite ich Sie oder andere aus ihrem System auf diesem Weg.

Auf Grund dieses persönlichen Weges konnte ich meine Stärken: beobachten, zuhören und analysieren weiter entwickeln, um Ihnen mit einer fundierten Meinung, mit einer Strategie oder Idee Impulse für Ihr Vorhaben zu geben.

Wer ich bin – Fakten

Langjährige Berufserfahrung
im Gesundheitswesen, u. a. in einem Modellprojekt des Landes Nordrhein-Westfalen, als stellvertretende Leiterin der Drogenberatungsstelle Dortmund sowie als Leitung der Fachstelle für Suchtvorbeugung. Arbeitsschwerpunkte:

  • Aufbau des Arbeitsschwerpunktes „Betriebliche Suchtvorbeugung" im Stadtgebiet Dortmund
  • Aufbau, Koordination und Durchführung des Arbeitskreises „Sucht im Betrieb" in enger Zusammenarbeit mit der IHK Dortmund
  • Entwicklung und Durchführung von Seminaren für Führungskräfte, Betriebs- und Personalräte
  • Beratung von Unternehmensleitungen und Multiplikatoren
  • Konzeption, Koordination und Durchführung von landesweiten Kampagnen
  • Verbands- und Gremienarbeit auf Stadt- und Landesebene

Seit 2000 vielfältige Projekte im Gesundheitswesen als Beraterin
Qualifikationen

  • Studium zur Diplom Sozialarbeiterin, Fachhochschule Fulda, 1986 - 1990
  • Psychodrama-Assistentin, Psychodrama Institut für Europa e.V., 1993 – 1996
  • Systemische Organisationsberaterin, Wissenschaftliches Institut für Beratung und Kommunikation, (WIBK: Prof. Eckhard König, Gerda Volmer), Paderborn 2003 – 2004
  • Qualitätsbeauftragte, Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V. (DGQ), Frankfurt am Main, 2001 – 2002
  • Mediation als Organisationsentwicklung, inmedio Frankfurt 2012
  • Change Management, Winfried Berner, Regensburg 2011
  • Leitung, Beratung und Entwicklung von Gruppen und Teams, Fortbildung 1997 - 1998, Kolping - Bildungsstätte Coesfeld
  • Gewaltfreie Kommunikation, Klaus Karstädt, München 2007
  • Mitarbeiterbarometer, Gallup Consulting, 2008
  • DISG Persönlichkeitsmodell, persolog Austria, 2009

büro reuther's

rufstraße 10a
83064 raubling

08035 96 47 49

info@buero-reuthers.de

Kundenstimmen

Die Arbeit von Frau Reuther zeichnet sich durch hohe Professionalität – Zielstrebigkeit in der Erarbeitung von Problemlösungen – Klarheit und gegenseitigem Respekt in der Zusammenarbeit - als auch große Erfahrung in den von ihr bearbeiteten und mitgestalteten Aufgaben- und Handlungsbereichen aus.
Einen deutlichen Gewinn bzw. Mehrwert durch gezielte Beratung und Coachings habe ich in den Bereichen „Konfliktlösung – Personalführung – Teamentwicklung - und Projektmanagement erfahren. Die klar strukturierte Herangehensweise an problematische Aufgabenfelder im Bereich einer Leitungsfunktion waren immer hilfreich in der praktischen Umsetzung innerhalb der täglichen Arbeit.

Georg Schulte, Pflegedirektor